Nachtigallengesang und Fröschengequake

Mittwoch, 22. Mai
18.30, Dauer ca. 2 Stunden, Schluss offen
Abendwanderung durch die Petite Camargue Alsacienne mit Prof. Heinz Durrer (Portrait)

Das elsässische Naturschutzgebiet Petite Camargue Alsacienne vor den Toren Basels ist das grösste Feuchtgebiet und das wertvollste Brutvogelgebiet der Region Basel. Professor Heinz Durrer, der seit vielen Jahren im Schweizer Unterstützungsverein tätig ist und eine Forschungsstation mit aufgebaut hat, bietet eine Führung im regional einmaligen Naturgebiet an.

Treffpunkt: Parking du stade, beim Stadion, 3 Minuten ab Haltestelle Distribus Nr. 4
Anfahrt: Mit dem Distribus Nr. 4 von Basel Schifflände bis zur Haltestelle «Saint-Louis Neuweg, Petite Camargue Alsacienne».
Mit dem Velo von Basel nach Huningue; dort folgt man dem Canal de Huningue.
Mitnehmen: Feldstecher, evtl. Schirm, Taschenlampe

Den Frühling erwandern: Ausflugtipps

Die schönsten Frühlingswanderungen in der Region Basel.

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Zonenplan: Poker um Naturschutzzonen

Bild: Madcrow

Die Zonenplanrevision der Stadt Basel bleibt für die Grossratsberatung ein brisantes Thema. Neben wichtigen und wertvollen Neuerungen bestehen gravierende Mängel: Der «Landschaftspark Wiese» ist nicht aufgenommen, verbindliche ökologische Vorgaben bei den Siedlungserweiterungen fehlen - und natürlich müssen die einzigen drei «geschützten Naturobjekte» des Kantons aufgenommen werden: «Nutzungspläne haben nach § 6 geschützte Naturobjekte zu enthalten.» (§ 8 Abs. 4 Gesetz über den Natur- und Landschaftsschutz)

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Richtplanänderungen BL: Naturverbände unzufrieden

BNV, SL, Pro Natura und WWF  haben die gemeinsame Vernehmlassungsantwort zu den Anpassungen des kantonalen Richtplans Basel-Landschaft 2011 den Medien vorgestellt. In wichtigen Punkten genügen die Vorschläge des Kantons nicht und tragen auch den Einwänden, die vom Bund im Genehmigungsverfahren vorgebracht wurden, zu wenig Rechnung.

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New Basel: ein Manhattan am Rhein auf Kosten der Natur?

Aus dem Areal des Hafens Klybeck/Kleinhüningen, wo heute Altglasberge und Tankanlagen stehen, soll dereinst ein neues Stadtquartier für 4000 Einwohner werden. Das Vorhaben ist raumplanerisch sinnvoll, da bereits genutzter Raum entwickelt wird.

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